Deo Gratias

Gestern hat die liebe Theresia vom Nachbarblog einige nette Zeilen zum Thema „Neujahresvorsätze“ verfasst. Besonders schön fand ich dabei folgenden Gedankengang:

Dieser Liste würde ich gern etwas hinzufügen: Ich möchte in geistlich-kirchlich-liturgisch-glaubenstechnischen Dingen weniger meckern und mehr erbauen. Weniger negativ, mehr positiv denken, sprechen, handeln. Denn ich glaube, das ist es, was uns wirklich voranbringt.

Tarquinius schrieb einige Minuten zuvor ein sehr schönes „persönliches Glaubenszeugnis“ (wenn es auch nur den geringsten Teil des Beitrags ausmachte), welches mir sehr Nahe ging.

Ich selbst erstand meinen ersten selbstgekauften Rosenkranz, gerade, als ich mich erstmals intensiver mit dem Glauben auseinandersetzte, in Schönstatt. Mag man von allem Drumherum halten, was man will …  mit dem Nunquam peribit begann mein Weg zum und in den Glauben, dort, vor dem ausgesetzten Allerheiligsten … und mit dem Nunquam peribit, so bitt‘ ich, wird mein Lebensweg hoffentlich auch einmal enden, komme, was da wolle.

 

Kurzum, find ich es eine sehr schöne Fügung, dass diese beiden Beiträge unabhängig voneinander geschrieben wurden und sich doch gleichsam sehr schön ergänzen und sich ein wenig ineinanderfügen. Denn, wie oben schon gesagt: „Das ist es, was uns wirklich voranbringt.“

Danke euch beiden für die Beiträge! 🙂

 

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