Monat: März 2016

Ein bisschen Lesedruck…

Dass Gott unendlich mächtig und gut ist, dass er weder eine in sich schlechte Welt noch die beste der möglichen Welten erschaffen kann, dass er das Auftreten des Übels in seinem Werk nicht zulassen würde, wenn er nicht mächtig und gut genug wäre, um es auf irgendein geheimnisvolles Gut hinzuordnen – alle diese metaphysischen Gewissheiten und unerschütterlichen Wahrheiten bleiben endgültig unser Besitz; im Lichte der göttlichen Offenbarung verlangen sie jedoch, von der Stufe des Verstandes auf die Stufe des Glaubens, von der Welt der Natur in die Welt der Gnade gestellt zu werden.

Charles Journet, Vom Geheimnis des Übels, S.140

Bisher hab ich nicht ganz so gut in das Buch rein gefunden, knapp 3 Monate hab ich für 140 Seiten gebraucht… Da ich jetzt in knapp 3 Wochen 200 Seiten schaffen müsste, hoffe ich das die nächsten Kapitel etwas „entspannter“ sind. 😀 

Immerhin sind sie laut Inhaltsverzeichnis zumindest um einiges interessanter als der Beginn… 🙂 

So geht Beichten

Quelle: So geht Beichten

Schade, dass bei der Begründung für die Beichte gar nicht auf die Versündigung gegen Gott eingegangen wird. Man merkt dem Priester richtig an, dass er das Wort „Sünde“ eigentlich am liebsten gar nicht in den Mund nehmen mag, und hier nur an das gute oder schlechte Gewissen appellieren möchte.
Wenn das Mädel am Ende dann auch noch gekniet hätte, anstatt nur dazusetzen (immerhin mit gefalteten Händen), wäre das noch schöner gewesen.
Gute Idee, an den Inhalten könnte man mMn vielleicht noch was arbeiten.

Eigentlich sollte das als Kommentar unter den verlinkten Beitrag, aber aus unerfindlichen Gründen hat das nicht geklappt. 😉

Erbauliches aus der Bibel

Dieselbe Stelle in verschiedenen Übersetzungen….

Erschienen ist ja die Gnade Gottes als Heil für alle Menschen. Sie leitet uns an, daß wir uns lossagen von der Gottlosigkeit und von den weltlichen Lüsten und besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt leben im Warten auf die selige Hoffnung und das Erscheinen der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Heilandes Jesus Christus. Er gab sich für uns hin, um uns loszukaufen von aller Ungerechtigkeit und für sich ein reines Volk zu bereiten, das ihm zu eigen ist und eifrig im Wirken des Guten. So rede und mahne und weise zurecht mit aller Entschiedenheit. Niemand soll gering von Dir denken.

Denn es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen und nimmt uns in Zucht, dass wir absagen dem ungöttlichen Wesen und den weltlichen Begierden und besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt leben und warten auf die selige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Heilands Jesus Christus, der sich selbst für uns gegeben hat, damit er uns erlöste von aller Ungerechtigkeit und reinigte sich selbst ein Volk zum Eigentum, das eifrig wäre zu guten Werken. Das sage und ermahne und weise zurecht mit ganzem Ernst. Niemand soll dich verachten.

Tit 2:11-15