Pater Pio und die kleine hl. Theresia

Neulich, naja vor ein paar Wochen, konnte ich ein Buch über Pater Pio ergattern. 

Gleich zu Beginn des Buches wird eine schöne Verbindung mit so schönen Worten beschrieben, die ich niemanden vorenthalten möchte. 

Paulus will das Evangelium nicht in Worten menschlicher Weisheit verkünden, »damit das Kreuz Christi nicht seine Kraft verliert. Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verlorengehen, Torheit, uns aber, die gerettet werden, Gotteskraft.« (1 Kor 1,17). Diese Gotteskraft des Kreuzes soll sein Diener in eine Welt hineinstrahlen, die sich am Kreuze des Erlösers vorbeidrücken möchten, weil sie die Wirklichkeit der Süde und die Notwendigkeit von Gnade und Erlösung nicht mehr ernst nimmt. »Einfache Seelen brauchen keine komplizierten Mittel«, sagte die kleine hl. Theresia. Im Geburtsjahr Pater Pios 1887 macht sie gerade zusammen mit ihrem lieben Vater und ihrem Schwesterchen Céline jene Pilgerfahrt zu den berühmtesten italienischen Heiligtümern. In Rom wagt sie es, bei der Pilgeraudienz Leo XIII. zu bitten, sie mit 15 Jahren in den Karmel von Lisieux eintreten zu lassen. Pater Pio wird die kleine Heilige zeitlebens lieben und schätzen. Gleich ihr wird er sich Gott zum Opfer der Liebe weihen. 

Ferdinand Ritzel, Pater Pio Seine geistliche Gestalt – sein weltweites Wirken, 1970 

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