Einleitung

Wer, wie, was? Wieso, weshalb, warum?

Als ich darüber nachdachte, was man hier so schreiben könnte kam mir als erstes das Lied über die Sendung mit der Maus in den Sinn. Kinder hinterfragen alles. Erwachsene hinterfragen noch mehr. „Wer nicht fragt bleibt dumm.“
Doch ist das notwendig? Muss ich mich hier rechtfertigen, muss ich Stellung beziehen, wieso, weshalb, warum ich einen von xxx Blogs erstelle? Niemand wird gezwungen eine Seite, einen Blog, gar eine Zeitung aufzuschlagen – Existieren tut es trotzdem. Jeder existiert für sich in seiner kleinen Welt und da darf jeder tun was er möchte – Zumindest was das Führen eines Blogs betrifft. 😉
Daher keine Antworten auf die Fragen wieso, weshalb, warum, zumindest nicht expliziert an dieser Stell hier – In dem ein oder anderen Beitrag wird es sicher zu genüge zum Ausdruck kommen.

Bleiben noch die Fragen nach dem wer, wie, was. Auch da möchte ich gar nicht so viel vorweg nehmen, zum einen weil ich es selbst noch gar nicht weiß oder entschieden habe, zum anderen, weil es hier, wenn auch um meine Meinung, jedoch weniger um meine Person selbst gehen soll. Schließt sich das aus? Vielleicht ein wenig, aber die Welt ist voller Paradoxen, da fällt dies eine mehr nun nicht auf. (So ganz paradox ist es schließlich auch nicht, ein Blog spiegelt schließlich immer nur einen kleinen Teil von jemanden wieder, nie die ganze Person und alles was diese ausmacht und beschäftigt.)

Ein bisschen was verraten werd ich nun aber trotzdem, damit (wer auch immer sich hierher verirrt) nicht ganz im Regen steht:
Hier schreibt eine Mittzwanzigerin, die oft das Gefühl hat Dinge teilen zu müssen – Wie das so ist mit Frauen, irgendwo sind wir doch alle mitteilungsbedürftig!
Da sich in meinem direkten Umfeld da wenige Möglichkeiten anbieten über Glaube, Kirche, Katholischsein und alles was dazu gehört zu sprechen, verschriftliche ich es nun eben, hauptsache die Gedanken finden einen Platz und wenn ich schöne Dinge finde hab ich eine Plattform sie zu teilen – Das Internet kann sich eben nicht wehren. 😀
Dazu sei noch gesagt, dass ich weder Theologie, noch Philosophie, noch sonst eine Geisteswissenschaft oder gar Sprache studiert habe. Wenn jemand wissenschaftliche Texte oder Auslegungen sucht, oder gar sprachliche Kompositionen, kann sich gerne in meinem Blogroll umsehen. 😉
Gestern fragte man mich, was ich gerne gut können wollen würde. Ich antwortete: Schreiben.
Erwartet hier also keine geistlichen Hochergüsse oder einwandfrei recherchierte und argumentativ wasserfeste Beweisführungen – Ich möchte nur das Schreiben was mir in den Sinn kommt oder mich beschäftigt. 🙂

Be welcome!