Inspiration

Erbauliches aus der Bibel

Und nun, Brüder, betet für uns, daß das Wort des Herrn seinen Lauf nehme und verherrlicht werde, so wie auch bei euch, und daß wir bewahrt seien vor den verkehrten und bösen Menschen, denn die Treue ist nicht jedermanns Sache. Der Herr aber ist getreu, er wird euch stärken und und bewahren vor dem Bösen. Wir vertrauen auf euch im Herrn, daß ihr nach unseren Weisungen euch richtet und richten werdet. Der Herr aber lenke eure Herzen zur Liebe Gottes und zum Festhalten an Christu.s

2. Thess 3:1-5

 

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Erbauliches aus der Bibel

Beständig habe ich den Herrn vor Augen. Ist er zu meiner Rechten, so wanke ich nicht. Darum freut sich mein Herz und jubelt mein Gemüt; auch mein Leib kann sorglos ruhen. Denn du gibst mein Leben nicht der Unterwelt preis und lässt deinen Frommen die Grube nicht schauen.

Ps 16:8-10

 

Erbauliches aus der Bibel

Welcher nun bekennt, daß Jesus Gottes Sohn ist, in dem bleibt Gott und er in Gott. Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat. Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

1. Joh 4:15,16

Ein Versuch so etwas Schönes regelmäßig zu teilen. 🙂

Ihr lieben Geisteswissenschaftler: Muss man die Bibel als Literatur kennzeichnen, wenn die Überschrift bereits erkennen lässt, dass sie zitiert werden wird?

(Heute mal speziell für Tarquinius.)

Die Freude als Herzstück des Glaubens

Wichtiger als alle Informationen oder intellektuellen Argumente, die ich von Chesterton erhalten habe, ist ein neuer, »romantischer« Blick auf meinen Glauben, den er mir eröffnet hat. Heidnische Tugenden wie Gerechtigkeit und Mäßigung sind ihm zufolge die traurigen Tugenden. Die christlichen Tugenden des Glaubens, der Hoffnung und der Barmherzigkeit sind dagegen erfüllt von Fröhlichkeit und Jauchzen.

Jede von ihnen hat etwas Waghalsiges an sich: »Christliche Nächstenliebe heißt etwas verzeihen, was unverzeihlich ist, sonst wäre sie gar nicht erst eine Tugend. Hoffnung heißt hoffen, wenn alles hoffnungslos ist, sonst wäre sie keine Tugend. Und Glaube heißt das Unglaubliche glauben, sonst wäre auch er keine Tugend.«

Ich erkannte, dass mein eigener Glaube zu einer verkniffenen, ingrimmigen Übung in spiritueller Disziplin geworden war, zu einem Gemisch aus Askese und Rationalismus. Die Freude war auf der Strecke geblieben. Chesterton gab mir ein Gefühl von Romantik zurück, einen Durst nach den fröhlichen, jauchzenden Tugenden. »Verzweiflung«, erklärte er, »besteht nicht darin, dass man das Leidens überdrüssig ist, sondern dass man die Lust an der Freude verloren hat.«

Philip Yancey, Nachwort zu G.K. Chesterton – Orthodoxie – 2. Auflage 2015

Auferstehung am Morgen

Vor einigen Monaten hat die liebe Theresia von Vias Vitae einen kurzen Beitrag zum Thema „Auferstehung am Morgen“ gepostet. Da ich darüber in den letzten Tagen besonders nachgedacht habe und es zusätzlich ein wichtiger Gedanke ist, möchte ich ihn einfach noch einmal teilen. 🙂

Ich habe einmal von einem Mönch gehört, was es für ihn bedeutet, morgens aufzustehen. Er sei jeden Morgen Gott dankbar dafür, nach der Nacht aufstehen zu können und sieht das konkret körperliche morgendliche Aufstehen in Analogie zu Christi Auferstehung.
Das passt auch zur Deutung der Nacht als Vorgriff auf den Tod – nicht umsonst ist das “Nunc Dimittis” ein Teil des Nachtgebets der Kirche, das “Sterbegebet” des greisen Simeon, nachdem er Jesus, seinen Heiland, gesehen hat.
Ich fand diesen Gedanken sehr schön und versuche mehr schlecht als recht, allmorgendlich Gott dafür zu danken, aufwachen und aufstehen zu können.

Vielleicht kann das eine kleine Anregung für “Glaube im Alltag” auch für andere sein.

Inspiration des Tages

Jesus spricht:

Stelle dich auf den Standpunkt,
dass du aus keinem anderen Grund mehr
auf dieser Erde bist,
als um mit mir das Leben zu leben,
das ich mit dem Vater
und dem Heiligen Geist
in dir leben will.

Hieronymus Jaegen

Wenn man plötzlich das Gefühl hat Gott möchte einen etwas mitteilen, er lenkt die Aufmerksamkeit auf Etwas ganz bestimmtes – Dann ist es das Wert sich damit zu beschäftigen.