Ruhe

Auferstehung am Morgen

Vor einigen Monaten hat die liebe Theresia von Vias Vitae einen kurzen Beitrag zum Thema „Auferstehung am Morgen“ gepostet. Da ich darüber in den letzten Tagen besonders nachgedacht habe und es zusätzlich ein wichtiger Gedanke ist, möchte ich ihn einfach noch einmal teilen. 🙂

Ich habe einmal von einem Mönch gehört, was es für ihn bedeutet, morgens aufzustehen. Er sei jeden Morgen Gott dankbar dafür, nach der Nacht aufstehen zu können und sieht das konkret körperliche morgendliche Aufstehen in Analogie zu Christi Auferstehung.
Das passt auch zur Deutung der Nacht als Vorgriff auf den Tod – nicht umsonst ist das “Nunc Dimittis” ein Teil des Nachtgebets der Kirche, das “Sterbegebet” des greisen Simeon, nachdem er Jesus, seinen Heiland, gesehen hat.
Ich fand diesen Gedanken sehr schön und versuche mehr schlecht als recht, allmorgendlich Gott dafür zu danken, aufwachen und aufstehen zu können.

Vielleicht kann das eine kleine Anregung für “Glaube im Alltag” auch für andere sein.

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Musikalisches

Zum Fest der Hl. Birgitte am 08. Oktober hat man mich mit diesem Laudeshymnus aus dem Eigenritus des Erlöserordens bekannt gemacht.

Das erste Mal, das ich bei einer Vertonung sagen konnte das sie mir wirklich gut gefallen hat… und die ich selbst jetzt hin und wieder nutze um Ruhe zu finden (und anschließend den Rosenkranz zu beten). 🙂

Den entsprechenden (und übersetzten) Text gibts hier.