Tagesgedanke

Ungeschriebenes… und ein Marienlied!

Nicht nur auf hiesigem Blog lässt sich eine gewisse Stille nicht leugnen… Viele Blogs verbreiten in den letzten Wochen eine gewisse Ruhe. Wo früher täglich, manchmal sogar mehrmals täglich Beiträge erschienen, reicht es nun einmal die Woche vorbeizuschauen.

Nach ein bisschen hin- und herüberlegen kam ich für mich zu dem Schluss, dass ich das gar nicht schlecht finde. Die Stille sagt gerade vielleicht mehr, als jedes geschriebene Wort. Welche Gründe auch jeder Schreiber haben mag im Moment weniger „zu Papier“ zu bringen – Ich bin gerade sehr dankbar dafür.

Das Leben, die täglichen Kleinigkeiten, unser ganzer Alltag ist so laut, so voll gepackt, so voll geschrieben – wie schön ist es doch dann, für jeden einzelnen, wenn man einfach mal nur für sich selbst mit Gott alleine ist? Wenn man die Zeit, die einem bleibt, auch mal in Stille verbringen kann und nicht alles kommentieren muss.

Und wenn dann hin und wieder tolle Beiträge kommen, die mit Mühe und wirklicher Bedeutung geschrieben wurden, ist das doch mehr Wert, als jeden Tag nur irgendetwas zu bekommen. 🙂

 

In der Messe heute haben wir ein ganz wunderbares Lied zur Maiandacht gesungen, welches mich sehr berührt hat und welches ich deswegen heute auch gerne mal wieder teilen möchte.

Es blüht der Blumen eine auf ewig grüner Au
wie diese blühet keine, so weit der Himmel blau
Wenn ein Betrübter weinet, getrößtet ist sein Schmerz
Wenn ihm die Blume scheinet ins leidenvolle Herz

Und wer, vom Feind verwundet, zum Tode niedersinkt
von ihrem Duft gesundet, wenn er ihn gläubig trinkt
Die Blume, die ich meine, sie ist euch wohl bekannt
die fleckenlose, reine Maria wird genannt

Maria ist’s, die süße, die Lilie auserwählt
bis ich von Herzen grüße, bis sich der Geist vermählt
Maria ist’s, die reine, die also lieblich blüht
dass in so lichtem Scheine der Rosen keine blüht

PS: Mangels eines schönes Marienaltars der kürzlich besuchten Kirchen, leider ein unbebildeter Beitrag… Ich hoffe ich entdecke mal noch einen, den es sich zu fotografieren lohnt!

Erbauliches aus der Bibel

Dieselbe Stelle in verschiedenen Übersetzungen….

Erschienen ist ja die Gnade Gottes als Heil für alle Menschen. Sie leitet uns an, daß wir uns lossagen von der Gottlosigkeit und von den weltlichen Lüsten und besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt leben im Warten auf die selige Hoffnung und das Erscheinen der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Heilandes Jesus Christus. Er gab sich für uns hin, um uns loszukaufen von aller Ungerechtigkeit und für sich ein reines Volk zu bereiten, das ihm zu eigen ist und eifrig im Wirken des Guten. So rede und mahne und weise zurecht mit aller Entschiedenheit. Niemand soll gering von Dir denken.

Denn es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen und nimmt uns in Zucht, dass wir absagen dem ungöttlichen Wesen und den weltlichen Begierden und besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt leben und warten auf die selige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Heilands Jesus Christus, der sich selbst für uns gegeben hat, damit er uns erlöste von aller Ungerechtigkeit und reinigte sich selbst ein Volk zum Eigentum, das eifrig wäre zu guten Werken. Das sage und ermahne und weise zurecht mit ganzem Ernst. Niemand soll dich verachten.

Tit 2:11-15

Die Liebe im Leben

Reminíscere miseratiónum tuarum, Dómine,
et misericórdiæ tuæ, quæ a saeculo sunt:
ne umquam dominéntur nobis inimíci nostri:
líbera nos, Deus Israël,ex ómnibus angústiis nostris.

Introitus

IMG_0004

Abtei Marienstatt, Streithausen

Da ich neulich so viel über die neue Messe gemeckert habe, ist es nur fair, wenn ich auch mal was nettes sage. Heute, im lateinischen Choralamt des nahegelegenen Zisterzienserklosters, war die Messe, bis auf 1,2 Kleinigkeiten, wirklich ganz in Ordnung!
Es gab sogar zwei Lesungen (das muss man ja auch mal erwähnen) und auch die Predigt war heute sehr… ergreifend.
In Bezug zum Evangelium, welches heute zumindest inhaltlich in alter und neuer Messe gleich war, zitierte der Priester jemanden (ich weiß leider nicht mehr wen) folgendermaßen:

Wenn ihr nicht liebt, dann lebt ihr nicht. Aber wenn ihr liebt, dann töten sie euch

Ein schönes Zitat, dass vieles in sich trägt.

Dankbarkeit für »große Kleinigkeiten«

Ganz passend zu dem Beitrag von heute Morgen, wollte ich (seit ein paar Tagen schon) mal wieder einen Einblick in meinen persönlichen Tohuwabohu-Gedankenpalast niederschreiben.

Neulich, von der Erkältung geplagt, lag ich nachts wach und dachte mal wieder über alles mögliche nach – Unter anderem auch über die Dankbarkeit bzw. das Dankgebet. Mir kam mal wieder so in den Sinn, dass es doch viel zu wenig Platz und Zeit bei mir in Anspruch nimmt… Das viele Dinge, die ich als Kleinigkeiten auffasse für mich eigentlich „Großigkeiten“ sein sollten – Auch wenn sie für Gott selbst wiederum doch Kleinigkeiten sind. Vermutlich. Wer weiß es schon.
Mir kam in den Sinn das ich für vieles alltägliche keinerlei Dank mehr verspüre – Oder vielleicht überhaupt nie verspürt habe.
Dass ich zu Hause in einer warmen Wohnung an einem Laptop sitzen kann, welcher über WLAN mit der großen, weiten Welt in Verbindung steht, während es draußen regnet und eisig ist… Oder aber, dass ich überhaupt jeden morgen die Möglichkeit habe aufzustehen, raus zu gehen, irgendwo hin zu fahren, was zu unternehmen, mit Menschen zusammen zu sein, die ich liebe… Verspüre ich dafür Dank? Nicht so oft und bewusst wie ich es wohl sollte.

Ich bin mir gar nicht wirklich bewusst darüber was ich alles in meinem Leben habe, was gar nicht sein müsste… Sei es materiell oder einfach „natürlich gegeben“. Jedes Mal muss ich wirklich überlegen und nachdenken, damit mir überhaupt mal wieder was vom Tag so einfällt, wofür ich am Abend danken kann… Und das ist irgendwie schon traurig.
Es könnte doch so leicht sein… Auch ohne all das was man tagsüber alles erlebt (wofür man sicher auch

Gnadenbild von Heiligenbronn

immer wieder aufs Neue dankbar sein kann), sollte einem ohne groß nachzudenken doch sofort genug einfallen, um zumindest ein kleines Dankgebet hinzubekommen…

Wieso schafft man es nicht einfach auch für nicht so unübersehbare Dinge dankbar zu sein? Warum verspürt man Dank immer nur dann, wenn gerade etwas passiert ist was man sich gewünscht hat oder wenn ein selbst empfundener Mangel ausgeglichen wird – Warum kann ich nicht am morgen aufstehen und Gott für all das großartige in meinem Leben danken – Eben genau für all das, was so alltäglich und selbstverständlich ist… Was man so als Kleinigkeit abtut… Obwohl doch gerade genau diese Kleinigkeiten das Leben und den Alltag so bereichern und man genau dadurch Gottes Nähe und Liebe am meisten spüren kann….. Wenn man sich dann einmal darauf einlässt.

Ich weiß nicht wie und ob man so was lernen kann… Am Ende bleibt wohl einfach dafür zu beten, dass man so was mehr sieht, dass man dem mehr Bedeutung zu kommen lassen kann – Das man vielleicht lernen kann mehr dankbar zu sein.
Vielleicht ist es auch eine Gnade um die man bitten muss… Irgendwo las ich vor kurzem das viele Gnaden nicht gewährt werden, weil man einfach nicht darum bittet… Oder vielleicht einfach nicht weiß, dass genau das  die Gnaden sind, welche man benötigt?

[Gedankenpalast] Marienverehrung

IMG_2310

Aus einer Kirche in München…

Ein wenig aufgewühlt von den Beiträgen und theologischen Spitzfindigkeiten auf den Nachbarblogs (hier und da), hinterfragte ich heute morgen erneut, ob und inwiefern man ein »richtiges« Marienbild haben kann und wie und ob mein persönliches Marienbild »angemessen« sei.

Vor einiger Zeit erzählte ich jemanden, dass ich das Gefühl habe, dass es doch falsch sei, dass ich im Alltag mehr den Beistand der Muttergottes erflehe, sie mehr um Dinge bitte und öfter den Rosenkranz betete als das Vater Unser (vereinfacht ausgedrückt, natürlich beinhaltet ja jeder Rosenkranz auch mehrere Vater Unser). Ich fragte um Rat, und bekam als Antwort, dass das „anfangs schon okay“ sei. Mit der Zeit würde sich das sicher ausgleichen.

Wie sieht es nun aus? Ich würde tatsächlich sagen das es sich etwas angeglichen hat – Jedoch aus falschen Gründen. Aus schlechtem Gewissen, schieb ich jedem „Mariengebet“ ein Gebet an die Trinität hinterher… Am Abend hat es sich nun immerhin eingebürgert, die drei „Ave Marias“ erst anschließend zu beten. Doch ganz allgemein im Alltag – Kommt für mich immer noch als erstes in den Sinn Zuflucht bei Unserer Lieben Frau zu suchen.

Mein Freund und Mitbewohner, der zwar selbst als Kind Messdiener war, kann mit „Maria und Heiligen“ jedoch wenig anfangen. Ihm fehlt schlicht das Wissen (und vielleicht der Glaube daran), was genau das eigentlich soll, mit Seligen, Heiligen, Maria – „Wozu brauche ich Fürsprecher und mach die Dinge nicht direkt selbst mit Gott aus?“

Warum erwähne ich das?

Nun, ich frage mich erneut, ab wann ist zu viel zu viel? Und wann zu wenig? MUSS ich als Katholik zwingend die Hilfe von Heiligen und Maria annehmen? Wie weit muss ich mich als Laie mit theologischen Grundsätzen und Fragestellungen auseinandersetzen, muss ich das überhaupt? Bin ich dazu, ohne fundiertes Hintergrundwissen und passenden wissenschaftlichen Methoden, welche man sich doch (hoffe ich) im geisteswissenschaftlichem Studium aneignet, überhaupt fähig? Mit meinem „Außerordentliche Behauptungen verlangen außerordentliche (empirische) Beweise“-Studium komm ich hier wohl nicht sehr weit. Wäre es aber eben nicht sinnvoll einige Dinge, gerade was grundsätzliches angeht, sich wirklich selbst anzueignen, anstatt es einfach nur zu „lesen und glauben“?

Die Diskussion über die „Co-Redemptrix“ Mariens zeigte mir deutlich wie wenig Ahnung ich hab. Klar, das ist nicht schlimm, man kann ja nicht immer alles wissen und deshalb werden solche Beiträge ja (auch) geschrieben. Das sich in mir dadurch irgendwelche Grundsatz-Gedanken und innerliche Diskussionen über die Marienverehrung an sich ergeben, war von den Schreibern wohl nicht beabsichtigt.

Ich befürchte nur leider, das mir meine Fragen niemand genau beantworten wird können. Das es ein „für sich selbst“ herausfinden ist. Man kann die Marienverehrung, oder überhaupt die Verehrung von Heiligen wohl nicht nach „Schema F“ lernen und anwenden. Es gibt keinen Leitfaden, keine Richtlinien. Beschwert man sich doch sonst so häufig, dass man so vieles in der katholischen Kirche und im Glauben vorgeschrieben bekommt, habe ich das Gefühl, dass da wo ich gerne eine Vorgabe hätte einfach Nichts ist.

Ich weiß nicht ob mein Marienbild angemessen ist. Ich weiß ja nicht mal ob ich es so nennen darf, wenn ich es nicht belegen kann… Ich glaube jedoch daran, dass Maria, als unserer aller Mutter uns nicht »im Stich lässt«, wenn wir sie brauchen und sie etwas tut, wenn wir sie darum bitten und es der Vorsehung Gottes entspricht.

Ob nun Miterlöserin oder nicht – Müssen wir uns darüber wirklich streiten? Diskussionen, die sich im Kreis drehen, weil doch jeder auf seinem Standpunkt stehen bleibt, gibt es doch schon genug… Ich denke nicht, dass die Muttergottes möchte, dass man sich wegen solch weltlicher (Ehren)Titel und Bezeichnungen entfremdet – Welche Bedeutung haben diese denn noch in der Ewigkeit? 😉

Ich dachte nicht das es ein solch langer Beitrag wird… Und das so früh am Morgen!

Erbauliches aus der Bibel

Tuet alles ohne Murren und Zaudern, damit ihr tadellos und lautere Kinder Gottes seiet, unsträflich inmitten eines verderbten und verkehrten Geschlechtes, unter denen ihr leuchtet wie Gestirne in der Welt, indem ihr am Worte des Lebens festhaltet, mir zum Ruhme auf den Tag Christi, dass ich nicht vergeblich gelaufen bin und nicht vergeblich gearbeitet habe.

Phil 2:14-16

 

Ora pro nobis beátus Andréas Apóstolus

Patron für Ehevermittlung, Eheglück und Kindersegen
El Greco: Andreas, 1606, Museo del Greco in Toledo Ökumenisches Heiligenlexikon

El Greco: Andreas, 1606, Museo del Greco in Toledo
Ökumenisches Heiligenlexikon

Heute mal ein bisschen mehr Englisch. 😀 Aber ich denke immer, wenn ich das sogar verstehe…

Dearly beloved brethren, ye hear how that Peter and Andrew, having once heard the Lord call them, left their nets, and followed their Saviour. As yet they had seen none of His miracles, as yet they had received no promise of their exceeding and eternal reward; nevertheless, at one word of the Lord they forgot all those things which they seemed to have. We have seen many of His miracles; we have received many of His gracious chastenings; many times hath He warned us of the wrath to come and yet Christ calleth and we do not follow.
He who calleth us to be converted is now enthroned in heaven; He hath broken the necks of the Gentiles to the yoke of the faith, He hath laid low the glory of the world, and the wrecks thereof, falling ever more and more to decay, do preach unto us that the coming of that day when He is to be revealed as our Judge is drawing nigh and yet, so stubborn is our mind, that we will not yet freely abandon that which, will we, nill we, we lose day by day. Dearly beloved brethren, what shall we answer at His judgmentseat, we whom no lessons can persuade, and no stripes can break of the love of this present world?
Perhaps one perchance will ask in his heart, what Peter or Andrew had to lose by obeying the call of the Lord? Dearly beloved brethren, we must consider here rather the intention than the loss incurred by this obedience. He that keepeth nothing for himself, giveth up much; he that sacrificeth his all, sacrificed! what is to him a great deal. Beyond doubt, we cling to whatever we have, and what we have least, that we desire most. Peter and Andrew therefore gave up much when they gave up even the desire of possessing anything.*

 

 

*7.-9. Lesung der Matutin, Homilie vom Hl. Papst Gregor, Rubriken von 1960

Erbauliches aus der Bibel

Überall dieses Teufels-Gerede heute… Das macht einen ja ganz depressiv!

Nach diesen Worten erhob Jesus seine Augen zum Himmel und sprach: »Vater, gekommen ist die Stunde, verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrliche, wie du ihm Macht gegeben hast über alles Fleisch, damit er allem, was du ihm gabst, ewiges Leben gebe. Das aber ist das ewige Leben, daß sie dich erkennen, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus. Ich habe dich verherrlicht auf Erden, indem ich das Werk vollbrachte, das zu vollbringen du mir übergeben hast. Und nun verherrliche du mich, Vater, bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war.
Ich tat deinen Namen den Menschen kund, die du mir gabst aus der Welt. Dein waren sie, und mir gabst du sie, und dein Wort haben sie bewahrt. Nun haben sie erkannt, daß alles, was du mir gegeben hast, von dir ist; denn die Worte, die du mir gabst, haben ich ihnen gegeben, und sie nahmen sie an und erkannten in Wahrheit, daß ich von dir ausgegangen bin, und sie glaubten, daß du mich gesandt hast. Ich bitte für sie; nich für die Welt bitte ich, sondern für sie, die du mir gabst, denn sie sind dein. Das Meine ist alles dein, und das Deine ist mein, und verherrlicht bin ich in ihnen. Ich bin nicht mehr in der Welt, sie aber sind in der Welt, und ich gehe zu dir. Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, auf daß sie eins seien wie wir.[…] Vater, was du mir gegeben hast: ich will, daß dort, wo ich bin, auch sie bei mir seien, auf daß sie meine Herrlichkeit schauen, die du mir gegeben hast, weil du mich geliebt hast vor Grundlegung der Welt. Gerechter Vater, die Welt hat dich nicht erkannt, ich aber habe dich erkannt, und diese haben erkannt, daß du mich gesandt hast; und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in ihnen.«

Joh 17:1-12, 24-26

Erbauliches aus der Bibel

IMG_0005

Heutiger Abendhimmel (vom Wohnzimmer aus)

Die Himmel rühmen die Herrlichkeit Gottes; vom Werk seiner Hände kündet das Firmament. Tag gibt dem Tag die Botschaft weiter, Nacht verkündet der Nacht die Erkenntnis. Ohne Rede und ohne Worte, man hört ihre Stimme nicht. Dennoch ergeht über alles Land ihr Schall, bis ans Ende der Welt ihre Sprache. Er schuf für die Sonne ein Zelt daselbst. Sie ist wie ein Bräutigam, der aus seinem Gemache hervorkommt, läuft freudig wie ein Held die Bahn. Vom Ende des Himmels geht sie aus, und ihr Umlauf reicht wieder bis an sein Ende. Nichts kann sich ihrer Glut entziehen.

Ps 19: 1-7

Bei den Worten über die Sonne dachte ich vielmehr an unseren Herrn Jesus Christus, daher fand ich sie umso bewegender.